Warum ist die Kooperation des Goinger Kreises und der Leuphana Universität Lüneburg so wertvoll für dieses Projekt?

Das zeigt schon das erste Arbeitsgruppentreffen im Januar 2016 in Lüneburg: Bei der Vorstellung der Arbeitsgruppenergebnisse profitierten die Studentinnen und Studenten vom fachlichen und vor allem praktischen Wissen der Vertreter des Goinger Kreises und der externen Berater. Kontakte, die nur durch eine gemeinsame Herangehensweise an dieses komplexe Thema möglich waren. Durch viele Fragen, Kritik und Anregungen konnten die Studierenden schnell reagieren und neue Impulse aus der Wirtschaft in ihre Arbeit integrieren, um so die Relevanz ihrer Ergebnisse für die Praxis zu sichern.

Durch Vorträge verschiedener Beratungsunternehmen, wie etwa ITB Consulting und THHIMA haben die Studierenden einen EInblick in die strategische Beratung bekommen. Diese Erkenntnisse sind für die Auswertung der Ergebnisse besonders hilfreich.

Aber auch die externen Berater und Vertreter des Goinger Kreises haben von diesem Treffen profitiert: In kleineren Gruppen konnten sie sich intensiv auch untereinander über die Thematik austauschen, verschiedene Probleme diskutieren und noch intensiver in die Marterie eintauchen.

Dieses Treffen war für alle Teilnehmer eine erfolgreiche Gelegenheit, sich über die Forschungsergebnisse zu informieren, kritisch darüber nachzudenken und andere, teils fremde Perspektiven kennenzulernen. Insbesondere für die Studierenden, die so ihre Arbeit noch praxisorientierter gestalten konnten.